11. November 2022

Politik, die sich was traut

Unsere Roadshow geht in die erste Runde! Und das gleich mit einem großen Knall: Die Referentin unserer ersten Veranstaltung ist Valerie Sternberg-Irvani, Mitgründerin der paneuropäischen Partei Volt Deutschland und Beiratsmitglied der School of Participation. Auch wenn Valerie wahrscheinlich eine ganze Roadshow allein mit Beiträgen füllen könnte, kommt sie nicht allein, sondern hat sich prominente Unterstützung geholt. Grußworte und Impulse zu verschiedenen Partizipationsthemen kommen von

  • Verena Pausder, Co-Gründerin FC Viktoria Berlin, Co-Host FAST & CURIOUS Podcast, Vorstand Digitale Bildung für Alle e.V., Bestseller-Autorin „Das Neue Land“
  • Eliza Diekmann, Bürgermeisterin für die Stadt Coesfeld
  • Damian Boeselager, Mitglied des europäischen Parlaments, Mitgründer von Volt Europa
  • Josef Lentsch, Partner und Chief Innovation Officer beim Innovations in Politics Institute

„Politik, die sich was traut" lautet der Titel des Beitrags. Valerie berichtet aus ihren Partizipations-Erfahrungen bei Volt Europa und Volt Deutschland.

„Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie wir die bürgerliche Teilhabe an Politik attraktiver machen können - lokal wie europäisch. Ich bin überzeugt davon, dass wir neue Wege gehen und innovative Beteiligungsformen testen müssen, um die Demokratie zu stärken und die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu meistern.“

Valeries Worte entsprechen ziemlich genau unseren Gedanken, daher sind wir unglaublich gespannt und freuen uns, dass Valerie und ihre weiteren Gäste den Startschuss unserer Roadshow begleiten werden.

Das Herz der Veranstaltung bildet Valeries Beitrag mit interaktiven Fragen und Antworten, begleitet von Grußworten und Impulsen von ihren Gästen. Anschließend gibt es die Möglichkeit für die Teilnehmer, sich in Kleingruppen zu begeben und dort Rückmeldung zu konkreten Fragestellungen bezüglich der Schule zu geben. Die Veranstaltung startet am 22.11.2022 um 12 Uhr und endet um etwa 13:30 Uhr. Den Link zur Veranstaltung findest du hier: 

Ist klar, oder? Du solltest du das auf gar keinen Fall verpassen, wenn du dich ein bisschen für innovative Politik, angestoßen durch inspirierende, vorausdenkende Persönlichkeiten interessierst. Am besten den Termin gleich eintragen oder beim zugehörigen LinkedIn-Event zusagen, um alle Informationen auf einen Blick zu haben.


11. November 2022

Unsere Session beim D³ Online-Kongress

Wem die Session mit Valerie und ihren Gästen am 22.11. noch nicht genug ist oder wer dadurch Lust auf Mehr bekommen hat, den haben wir genau das Richtige nur einen Tag später:

Am 22. & 23. November findet der diesjährige D³ Online-Kongress statt, gemeinschaftlich organisiert von Allianz Vielfältige Demokratie, Berlin Institut für Partizipation, Gemeinsam Berlin, Stiftung Zukunft Berlin. Unter dem Leitthema der digitalen Transformation der Demokratie und den Hashtags #Deutschland #Digital #Demokratisch, kommen an zwei aufeinanderfolgenden Kongresstagen über 100 Expert*innen und über 1.000 Teilnehmende online zusammen, um über Aspekte der digitalen demokratischen Teilhabe zu diskutieren. In zahlreichen Sessions informieren erfahrene Vortragende aus Theorie und Praxis, aus Politik, Wissenschaft und Medien über unterschiedliche Aspekte des Kongress-Themas. Die Sessions haben unterschiedliche Formate, sie bieten immer auch die Möglichkeit, aktiv mit den Referent:innen und den anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen.

Auch wir wollten uns die Chance nicht entgehen lassen und haben im Namen der School of Participation eine Session vorbereitet.

Eine partizipative Schule für Partizipation? Wie kann das digital gehen?

In diesem Workshop können unterstützende Fragen und Impulse geteilt werden. Zuerst berichten wir über den aktuellen Stand der Schulkonzeption und danach sprechen wir gemeinsam über praktische Fragen wie: Welche Inhalte der dualen Ausbildung können digital stattfinden? Wie müssen sie gestaltet werden? Welche Einsatzbereiche sehen wir für Partizipationsgestalter*innen in Kommunen, NGOs und Unternehmen? Was unterscheidet Beteiligungsprozesse in Kommunen, NGOs und Unternehmen? Wie kann man Beteiligungskompetenz vermitteln?

Wir freuen uns auf Menschen, die mit uns gemeinsam über zeitgemäße Vermittlung von Partizipationskompetenz konstruktiv nachdenken wollen, um mit der eigenen Begeisterung für Partizipation noch mehr Wirkung zu erzielen - als Mitdenker der ersten Stunden an der School of Participation.

Unsere Session findet am 23.11. von 12 - 13 Uhr statt. Auf der Homepage der Veranstaltung könnt ihr euch zum Workshop (und weiteren) anmelden. Das Programm verspricht Großes und wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, unsere Schule fürs Wir auf einer Plattform wie dieser bekannt machen zu dürfen.

Also: 22.11. Roadshow mit Valerie Sternberg-Irvani & 23.11. Workshop der SoP beim D³ Online-Kongress – vormerken!

Hier geht’s zur Homepage des Kongresses:



11. November 2022

Wir sind auf der Suche nach Inspiration

Und ja, der Begriff „Inspiration“ soll genau so ästhetisch und kreativ klingen, wie er häufig auch konnotiert ist. Wir suchen nämlich nach vielen Dingen – vor allem aber nach deiner Unterstützung! Auf unserem Austausch-Trello-Board siehst du auf einen Blick, wo wir aktuell noch Unterstützung gebrauchen könnten. Das bezieht sich nicht auf irgendwelche Aufgaben oder Ämter, die noch eine Schulter suchen, sondern hauptsächlich geht es um Fragen oder Anregungen, zu denen wir liebend gerne deine Meinung hören oder deine Stimme zählen würden. Zum Beispiel sind wir gerade auf der Suche nach einer Hymne für unsere Schule. Wie klingt „Wann“ von Rio Reiser? Oder „Get Up Stand Up“ von Bob Marley? Nicht dein Geschmack? Wir freuen uns über jeden neuen Vorschlag in den Kommentaren auf Trello! Oder hast du ein Beispiel für ein Kunstwerk, welches partizipativ entstanden ist? Her damit! Solche und weitere Fragen kommen – neben den vielen weiteren, richtungsweisenden Konzeptionsfragen - in unseren regelmäßigen Meetings auf und wir würden nur zu gerne deine Vorschläge dazu hören.

Zum Austausch-Trello-Board gelangst du hier:

Oder schau auf unserer Website unter "Termine" vorbei, dort findest du verschiedenste Beteiligungsmöglichkeiten auf einen Blick und einfach erläutert.


24. Oktober 2022

© Gerhard Schuster hat uns fotografiert

Aus einer spontanen Idee am Abend des 2. Oktobers, dem Tag vor unserer Gründungsfeier, entstand etwas ganz Wunderbares: Gerhard Schuster hat uns angeboten den kommenden Tag mit seiner Kamera zu begleiten. Das Angebot haben wir dankend angenommen und können uns nun über viele schöne, bunte Fotos freuen. Da ihr es seid, deren Gesichter diese Fotos zeigen, möchten wir sie euch nicht vorenthalten. Hier gehts zum Download:

Ein großes Dankeschön gilt Gerhard Schuster für die spontane Umsetzung dieser Idee, doch eigentlich war er aus einem anderen Grund in Rengoldshausen: Gerhard war natürlich nicht nur zum fotografieren, sondern vor allem in seiner Rolle als Unterstützer und Interessierter der Schule vor Ort. Er ist aktiv als Autor, Aktivist und Vortragender sowie als Entwickler von Ideen und Initiativen. Gerhard ist Vorstandsmitglied des in Österreich eingetragenen Vereins IG-EuroVision und der deutschen Organisationen Internationales Kulturzentrum Achberg e.V. sowie der Stiftung für Geisteswissenschaft und Dreigliederungsforschung e.V. Er ist außerdem Mitbegründer verschiedener Initiativen (European Credit Initiative, Let's Economy, European Public Sphere, Initiative für komplementäre Demokratie in Österreich). 

Dies soll zeigen: jede und jeder, die/der sich für gelingende Beteiligung in Organisationen und eine lebendige Demokratie mit echter Teilhabe engagieren will, ist eingeladen, sich zu beteiligen - ganz egal in welcher Form. Es kann nur etwas Gutes daraus entstehen.


24. Oktober 2022

Pressemitteilung über unsere Gründungsfeier am 3. Oktober im Hofgut Rengoldshausen

Bei schönstem Herbstwetter fand am Tag der deutschen Einheit im neu gegründeten Humuszentrum auf dem Hofgut Rengoldshausen bei Überlingen am Bodensee die Gründungsfeier der „School of Participation“ statt. Das partizipativ geplante Veranstaltungsprogramm lud die knapp 100 Gäste vor Ort sowie im Livestream via Zoom ein, spannende Neuigkeiten über das Projekt zu erfahren, Grußworte von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu hören, sich inhaltlich einzubringen sowie anschließend gemeinsam zu feiern. 

Die Initiatoren wie auch die Teilnehmenden der Veranstaltung sind sich einig: Partizipation ist eine gegenwärtige und wichtige Sache – aber niemand weiß so richtig, wie das geht. Jetzt kann man dieses Handwerk lernen – in der School of Participation. Sie will einen Nachwuchs an Partizipations-Gestalter*innen ausbilden, die Beteiligungsprojekte professionell und erfolgreich begleiten können.

Walter Sorms ist Grünen-Abgeordneter und Geschäftsführer des Hofguts Rengoldshausen, einem der ältesten Demeterhöfe in Süddeutschland. In seiner Begrüßung als Gastgeber der Veranstaltung stellt er eine interessante Behauptung auf: Man kann den Klimawandel stoppen, wenn man den globalen Humusaufbau fördert. Schon 1% pro Jahr würde reichen, um alles zu drehen und den CO2-Gehalt der Atmosphäre bedeutend zu senken. Dies ist ein schönes Narrativ für die Schule in Gründung. Die Beweggründe hinter der „Schule fürs Wir“ resultieren aus dem Willen, die Gesellschaft besser und die Demokratie widerstandsfähiger zu machen. Dafür möchte sie Leute ausbilden. Und zwar möglichst praxisnah, möglichst frei und für jede Person erreichbar und verfügbar.

Gründungsfeier der School of Participation, Mirjam Neyrinck und Ruth Beilharz

„Eine solche Schule der demokratischen Beteiligung und des Engagements in und für die Demokratie ist immer wichtig, aber in diesen Zeiten, glaube ich wohl, besonders wichtig.“ erläutert Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages a. D. und Mitglied des Beirats der Schule in seiner Videogrußbotschaft.

Claudine Nierth, Bundesvorstandssprecherin von Mehr Demokratie e. V. sowie Beiratsmitglied der Schule führt dazu aus, es sei „[…] das Beste, was der Demokratie passieren kann, dass wir uns alle in der Demokratie schulen und vor allem lernen, was Demokratie heißt und was partizipieren heißt und was es überhaupt heißt, die Kultur des Miteinanders, des Zuhörens und vor allem des Sich-Einigens auf gemeinsame Ziele voranzubringen.“

Matthias Berg, Erster Vorstand der Schule, betonte in seiner Ansprache den aktuellen Status der Schule: „Wir sind erst der Anfang“ und lud alle Teilnehmenden dazu ein, sich in jeglicher Form an der Weiterentwicklung der Schule zu beteiligen. „Alle sind willkommen, die sich für gelingende Beteiligung in Organisationen und eine lebendige Demokratie mit echter Teilhabe engagieren wollen.“

In der Zeit bis zum geplanten Start im Oktober 2023 möchte das Initiatorenteam die Entwicklung der Schule mit öffentlichen Zusammenkünften in Form von Online-Empfängen, Online-Roadshows und anderen „Mitmach-Formaten“ vorantreiben.


Hintergrund

Im Oktober 2023 startet die School of Participation, die erste demokratische Schule für Partizipation. Sie organisiert sich partizipativ und wird sich über die praxisnahen Ausbildungsinhalte permanent selbst aktualisieren. Profis werden als Lehrende oder Ausbildende ihre Expertise gegen die Unterstützung durch die Lernenden bei ihren Beteiligungsprojekten eintauschen. Sie wird von Verwaltungen, NGOs und Unternehmen gemeinschaftlich betrieben, ist selbstlos tätig und fördert das Gemeinwohl und unsere Demokratie. Ihr Konzept macht die School of Participation zu einer innovativen, offenen und demokratischen und damit unabhängigen Schule für Beteiligung. Mehr Infos finden Sie auf der Website oder auf dem LinkedIn-Kanal der Schule.


24. Oktober 2022

Inhaltliche Auswertung der Gründungsfeier

Am Tag der deutschen Einheit fand im neu gegründeten Humuszentrum auf dem Hofgut Rengoldshausen unsere Gründungsfeier des „School of Participation e. V. i. Gr.“ statt. Mit einem partizipativ geplanten Veranstaltungsprogramm luden wir unsere Gäste vor Ort sowie im Livestream via Zoom dazu ein, spannende Neuigkeiten über die Schule zu erfahren, Grußworte von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu hören, sich inhaltlich einzubringen sowie anschließend gemeinsam zu feiern.

Nicht nur auf menschlicher, sondern auch auf inhaltlicher Ebene war unser Gründungsfest für uns ein großer Erfolg. Mithilfe verschiedener digitaler Tools wie „Slido“ konnten die Gäste an Umfragen teilnehmen und uns wichtiges Feedback und Anregungen zukommen lassen.

Nach einer kurzen partizipativen Aufwärmrunde wollten wir von unseren Gästen wissen, was sie mit „Partizipation“ verbinden. Mithilfe von sogenannten „Votes“ konnte man seine Zustimmung für einzelne Begriffe zeigen, welche daraufhin in den Vordergrund rutschten. Daraus entstand eine Wortwolke, wie sie aussagekräftiger nicht sein könnte:

Wortwolke zu Partizipation

Ergebnisse wie diese zeigen uns, dass was wir tun, richtig und wichtig ist. Sie inspirieren uns und bestärken uns darin, unsere Energie weiterhin in unser Vorhaben zu stecken.

Auf der anderen Seite wollten wir die digitalen Tools nicht nur dazu einsetzen, uns das zu zeigen, was wir sowieso schon wussten, sondern auch, um unsere Teilnehmenden um ihre individuelle Meinung zu bitten. Da unser Schulkonzept selbst partizipativ organisiert ist und sich über die praxisnahe Ausbildung permanent selbst aktualisieren wird, ist es uns ein großes Anliegen unsere Zielgruppen weitgehend in die Konzeption miteinzubinden.

Wir fragten unsere Gäste, welchem Zeitmodell die Unterrichtszeiten in der Schule ihrer Meinung nach letztendlich folgen sollten. Mehr als 60% stimmten für ein Unterrichtsmodell, welches einen kompletten Schultag (Freitag) plus einen weiteren Abend pro Woche für den Online-Unterricht vorsieht.

Nicht weniger interessante und aufschlussreiche Antworten erhielten wir auf die Frage Welchen Nutzen hat die School of Participation aus deiner Sicht?

Die Antworten mit den meisten Votes lauteten:

„Die Gesellschaft durch Zusammenarbeit verschiedener Institutionen zu positivem Wandel aktivieren und ermutigen.“

„Wir haben in Summe kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem bei vielen Themen. Schneller und besser Umsetzen!“

Auf die Frage Welche Inhalte sollten an der School of Participation unbedingt erlernt werden? erhielten die folgenden Antworten die meisten Votes:

„Zusammenspiel von Bürgerschaft, Politik und Verwaltung verstehen bzw. steuern“

„Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile der vielfältigen Beteiligungs-Formate. Qualitätsstandards guter Beteiligung. Das Einmaleins der Beteiligung. Leitfaden der Beteiligung.“

„Design von Partizipationsprozessen inklusive potenzieller Umsetzung“

In Kombination mit allen anderen, nicht weniger wertvollen Antworten auf diese Fragen können wir nun weiterdenken und diese Anregungen in die Curriculum-Konzeption miteinfließen lassen.

Die teilnehmenden Gäste setzten sich zusammen aus den folgenden Gruppen: 41% ordneten sich der Seite der Unternehmen zu, 24% der Politik/Verwaltung, 17% zählten sich zu NGOs und 32% zur Kategorie „Sonstige“. Umfragen dieser Art helfen uns, das Schulkonzept weiterhin partizipativ und zielgruppengerichtet weiterzuentwickeln. Um allen Interessierten auch weiterhin die Möglichkeit zu geben sich einzubringen, entwickeln wir aktuell verschiedene Veranstaltungs- und Mit-Mach-Formate.

Wir sind dankbar für den vielseitigen Input, die ehrlichen Rückmeldungen und die Komplimente, welche uns auf diesem Weg erreicht haben.


16. September 2022

Wir feiern!

Es ist so weit - wir haben jetzt einen Verein gegründet. (Auch wenn er noch nicht offiziell als gemeinnützig eingetragen ist.) Und das wollen wir mit euch feiern!

Das Hofgut Rengoldshausen in Überlingen ist der ideale Ort für diesen Anlass. Wir freuen uns sehr, dass wir die Räumlichkeiten des dort neu errichteten Humuszentrums als Veranstaltungslocation nutzen dürfen. Das Humuszentrum hat sich die Aufbereitung eines guten Bodens für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung zum Ziel gesetzt. Die Einladung an diesen besonderen Ort haben wir deshalb dankbar angenommen, um die Gründung des Humuszentrums und unserer Schule fürs Wir zu feiern. Gemeinsam möchten wir den Propeller für die Demokratisierung unserer Gesellschaft anwerfen und, begleitet von vielen guten Wünschen, unsere partizipative Schule starten. 

Das offizielle Programm beginnt um 15:30 Uhr mit der Begrüßung durch die Gastgeber des Humuszentrums und den neu gewählten Vorstand unserer Schule. Anschließend folgen Grußworte und Wünsche von Vertretern aus Politik, Unternehmen und Gesellschaft. Dieser Teil der Veranstaltung wird auch online per Livestream zu verfolgen sein. Ab 17 Uhr wird es etwas interaktiver und die Liveübertragung endet.

Wir freuen uns riesig auf euch als unsere Gäste, ganz gleich ob vor Ort oder digital. 

Wenn auch DU gerne an der Veranstaltung teilnehmen möchtest, melde dich bei uns. Wir freuen uns sehr, wenn ihr den Startschuss der Schule begleiten wollt.

Lasst uns gemeinsam abheben und feiern!


18. Juli 2022

Wir sind auf dem Weg!

Wenn sich eine kleine Gruppe kreativer Köpfe aus den Bereichen der Bürgerbeteiligung, dem Veranstaltungsmanagement, der Prozessbegleitung, der Beratung und dem Unternehmertum zusammentut und eine Schule gründen möchte, so kann dies zurecht als Mammutprojekt bezeichnet werden. Und wie stemmt man solch eine Aufgabe? In kleinen, aber zielstrebigen Schritten. Unser Backlog umfasst eine Fülle an Aufgaben, die es zu erledigen gilt. 

Hier eine kleine Auswahl unserer letzten Erfolge:

Vereinsgründung: Unsere Schule braucht ein rechtliches Gefäß. Unser Entschluss: Vorerst werden wir ein gemeinnütziger Verein – in Zukunft wird es unser Ziel sein, uns zu einer Genossenschaft weiterzuentwickeln.

Satzung: Im Anschluss an unseren Entscheid über die Rechtsform musste geklärt werden, wie wir unsere Open-Source-Plattform in eine Satzung verfassen können. Diese Satzung ist nun entworfen und wird in naher Zukunft in der Gründungsversammlung beschlossen werden.

Beirat: Unsere Beiratsmitglieder sind für uns kritische Begleiter*innen, Berater*innen, Botschafter*innen und Brückenbauer*innen nach außen. Diese gilt es für uns zu identifizieren und erfolgreich zu akquirieren.

Corporate Identity: Unsere Schule ist in unseren Augen einzigartig, doch sie soll auch von unseren Zielgruppen als positiv identifiziert und wiedererkannt werden. Wir brauchten also ein CI, bestehend aus Kommunikationsstrategie und Corporate Design. Beides haben wir nun vorzuweisen und unsere Schule bekommt dadurch endlich ein Gesicht!

Curriculum: Dem Herzstück der Schule widmeten wir bereits viel Aufmerksamkeit. Wir fragten uns, wie viel Umfang so ein Curriculum haben sollte? Wie viel muss hier vorgegeben sein und wie viel darf offengelassen werden? Wir kamen zu dem Schluss, dass wir hier ein grobes Raster vorgeben möchten, welches durch eigene Impulse ergänzt werden darf – von Lehrenden und Lernenden und Ausbildenden gleichermaßen.


Immer mehr Organisationen, Unterstützer und Mitdenker sagen uns zu – diese gilt es nun zu koordinieren, sowie alle Veränderungen in den neuen Kreisen der Beteiligten zu vermitteln. Diese Tatsache gibt uns Mut, Motivation, Zuversicht und Bestätigung für unser Vorhaben.

Was wir damit sagen wollen: Wir sind auf dem Weg! Alle Beteiligten arbeiten hierfür on top zu ihren bestehenden Verpflichtungen, daher kommen wir manchmal schneller, manchmal langsamer voran – doch der Wagen kommt ins Rollen!

Wir freuen uns auf alles, was noch ansteht, auf große und kleine Erfolge und auf endlich sichtbare und greifbare Ergebnisse.

18. Juli 2022

Neue Website

Web Estate oder Real Estate? Unsere Schule ist aktuell noch auf der Suche nach einem Sitz, aber einen Ort gibt es schon – das Internet! Hier haben wir schon eine Adresse. Die Schule hat jetzt eine Website und die könnt ihr euch jetzt anschauen!

Damit sind wir ab sofort aufnahmebereit für das Interesse von Schülern und Ausbildungsorganisationen.

Auf der neuen Website erhältst du einen Überblick über die Details unserer Schule. Die wichtigsten Informationen sind jetzt gebündelt und strukturiert abrufbar und verschiedene Navigationsmöglichkeiten erleichtern das Navigieren durch die Webseite. Auch dort kannst du sehen, dass wir eine partizipative Organisation bestehend aus drei Gruppen sind.

Natürlich gibt es hier noch Luft nach oben, was die dort veröffentlichten Inhalte über unser Projekt angeht – wenn du uns hier weiter voranbringen oder wenn du dich selbst einbringen möchtest, dann herzlich Willkommen! Die Fortschritte unseres Projekts werden nach und nach auf der Website und im Newsletter veröffentlicht werden. Ab sofort findest du auch alle Artikel unseres Newsletters im Bereich "News" auf der Website.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Entdecken!

Ziehen wir alle an einem Strang und denken mutig, wachsen wir. Gemeinsam. Partizipativ. Und mit dir.

15. März 2022

Wir gründen eine Schule für Partizipation!

SAVE THE IDEA - Wir gründen eine partizipative Schule für Partizipation!


Wir sind ein interdisziplinäres Team aus Kreativen, Prozessbegleiter*innen, Verwaltungsexpert*innen und Unternehmer*innen und gründen gemeinsam die School of Participation. 

 

Mehr denn je ist ein demokratisches Miteinander in allen Bereichen unserer Gesellschaft eine zwingende Notwendigkeit, um den Herausforderungen dieses Jahrhunderts gemeinsam gerecht zu werden und eine nachhaltige Zukunftsgestaltung für die nächsten Generationen zu ermöglichen. Gelingende Partizipation ist dafür eine wesentliche Voraussetzung und ein Handwerk, das erlernt werden kann. Doch das müssen wir dir ja nicht erzählen… 

 

Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass du als engagierte*r Demokrat*in an unserem Projekt interessiert bist und würden dich gerne über unseren Newsletter auf dem Laufenden halten. Dafür benötigen wir deine Zustimmung mit einem Klick auf den nachstehenden Link.

Diese Schule wird die unabhängigste, weil offenste, demokratischste und innovativste Schule für Beteiligung sein. Sie organisiert sich partizipativ und wird sich über die praxisnahen Ausbildungsinhalte permanent selbst aktualisieren. Profis werden als Lehrende oder Ausbildende ihre Expertise gegen die Unterstützung durch die Lernenden bei ihren Beteiligungsprojekten eintauschen. Diese Schule verzichtet auf Wettbewerber, denn sie versammelt die Akteure aus Verwaltungen/Kommunen, NGOs und Unternehmen in ihrer Ausbildung.
 
Diese Schule gründen wir jetzt. Am liebsten mit dir!
 
Wir freuen uns darauf!
 


Wir träumen von einer Gesellschaft, in der sich mehr Menschen beteiligen. Und wir brauchen diese Beteiligung von vielen, um die großen Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam zu lösen: nicht nur im Politischen, sondern auch in Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
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